Häufig gestellte Fragen zu OpCon™

FAQ

Benötigt OpCon™ für jede Plattform eine eigene Datenbank?
Nein. OpCon™ verwendet eine zentrale Datenbank für das Enterprise Scheduling. Dies reduziert den administrativen und wartungstechnischen Aufwand auf das Minimum.
Weil sämtliche Scheduling-Nachrichten über TCP/IP versendet werden, erreicht man eine echte Cross-Plattform-Integration ohne von einer direkten Rechnerverbindung abhängig zu sein.

Wie viele Jobs können geplant/verwaltet werden?
Theoretisch gibt es keine Obergrenze. Praktisch ist man von Faktoren wie Netzwerklast, Prozess-Auslastung und Maschinen-Kapazität abhängig. Um die Menge an konkurrierenden Prozessen kontrollieren zu können, gibt Ihnen OpCon™ die Möglichkeit, eine Höchstanzahl an Jobs pro Maschine festzulegen.

Wie werden die Benutzerzugriffe geregelt?
Administratoren können den Benutzerzugriff für bestimmte Schedules, Teile innerhalb von Schedules oder auch einzelne Prozesse durch eine einfache Point-and-Click-Oberfläche freischalten. Außerdem kann festgelegt werden, ob nur Leserechte oder volle Bearbeitungsrechte angeboten werden.

Welche Thresholds gibt es?
Thresholds (Schwellwerte/Grenzwerte) sind numerische Variablen, die beispielsweise dafür genutzt werden, um die Ausführung eines Prozesses zu verzögern, bis eine bestimmte Abhängigkeit erreicht wird.
Wenn Sie zum Beispiel sicherstellen wollen, dass eine Datenbank erst verfügbar ist, bevor die daraus resultierenden Reports erstellt werden, definieren sie einen Teil der Datenbank-Routine als Threshold. Sobald der Threshold erreicht wird, ist die Datenbank für Anfragen bereit und die abhängigen Jobs können ausgeführt werden.

Welche Parameterisierung ist möglich?
Sämtliche Parameter können mit OpCon™ durch Tokens gesetzt werden. Tokens sind alphanumerische Variablen die, im Gegensatz zu den unflexiblen Command-Line-Parametern, primär als universelle Parameter in geplanten Prozessen genutzt werden.
Wenn z. B. ein Parameter in verschiedenen Jobs täglich angepasst werden muss, modifiziert man lediglich einen Token und erspart damit die manuellen Änderungen in vielen verschiedenen Jobs.

Wie verhindert OpCon™ Netzwerk-Angriffe und -Manipulationen?
Die Nachrichten-Struktur von OpCon™ hindert Hacker sowohl daran, Nachrichten abzufangen und zu modifizieren, als auch Auszüge daraus zu kopieren und anschließend gefälscht zu versenden.
Jede Nachricht von OpCon™ verwendet eine vom Sender eingebettete Kontrollsumme, welche die jeweilige Nachricht identifiziert. Die Kontrollsumme wird auf Basis des binären Inhaltes der Nachricht generiert. Sobald also jemand den Inhalt einer Nachricht verändert, wird die Kontrollsumme ungültig.
Jede Komponente von OpCon™ weist Nachrichten mit einer ungültigen Kontrollsumme zurück und ein Sicherheitsverstoß wird entsprechend protokolliert.
Ein Nachrichten-Counter verhindert, dass Nachrichten mehrfach verwendet werden können. Jede Nachricht von einer Scheduling-Engine zu einem Agent beinhaltet einen Counter, der fortlaufend hochgezählt wird. Der Agent überprüft diesen Counter ständig.

Was passiert, wenn die Verbindung zwischen Datenbank und Remote-Agent abbricht?
In dem seltenen Fall, dass die Kommunikation zwischen den Rechnern abbricht, wird der Remote-Agent alle an ihn übermittelten Tasks fortsetzen und alle Status-Informationen solange zwischenspeichern, bis die Verbindung wieder hergestellt ist.
Diese komfortable OpCon™ Funktionalität unterstützt damit eine der wesentlichsten Anforderung an ein Rechenzentrum: Höchstmögliche Konnektivität !

Warum haben die Job-Definition-Screens zwei Bereiche?
Die zwei Bereiche des Job-Definition-Screens dienen vor allem der Reduzierung des Wartungsaufwandes für die Erstellung neuer Jobs aus ähnlichen vorhandenen Jobs.
Mit der OpCon™-Kopierfunktion wird das Duplikat eines vorhandenen Jobs zur Bearbeitung in einen separaten Screen-Bereich gestellt. Damit kann das Duplikat anschließend durch einfaches Hinzufügen von neuen Intervallen, Abhängigkeiten oder Ereignissen als neuer Job definiert werden. Die Definitionen eines Jobs beinhalten für gewöhnlich, was für ein Job wann, wo und für wen laufen soll.
Alles was man innerhalb des Job-Levels ändert, wirkt sich auf alle wiederkehrenden Jobs aus.
Das bedeutet: Maximale Flexibilität mit minimalem Overhead !